Osteopath at Work

Dein Wholsein, in jeden Alter...

Die Osteopathie ist eine ganzheitliche Medizin, die der Behandlung von Funktionsstörungen durch manuelle Techniken dient.
Ihr Konzept beruht auf einer ganzheitlichen Philosophie, mit welcher eine wissenschaftliche Heilkunst entwickelt wurde.
Sie versteht Gesundheit als funktionelles Gleichgewicht aller Strukturen des menschlichen Körpers.
Als Komplementärmedizin interessiert sie sich nicht nur für die körperlichen Symptome, sondern auch der Mensch als Ganzes in Bezug zu seiner Umwelt, wird in die Behandlung mit einbezogen.


 

EINE VISITE BEIM OSTEOPATH

Die Behandlung beim Osteopathen beginnt mit einem ausführlichen Gespräch über den Grund der Konsultation, die Symptome des Patienten und ihren Verlauf sowie der Suche nach relevanten Vorfällen, die in Zusammenhang mit den Symptomen stehen könnten. Während der Anamnese werden auch die persönliche und familiäre Krankengeschichte, die Funktionsweise der unterschiedlichen Körpersysteme und die Lebensgewohnheiten des Patienten erfragt.
Die Untersuchung kann durch medizinische Tests, (Röntgenbilder, Ultraschall, Laboruntersuchungen, etc.), welche der Haus- oder Facharzt erstellt hat, ergänzt werden.
Zu Beginn testet der Osteopath den gesamten Körper, sucht nach verminderter Beweglichkeit, Elastizität und Biegsamkeit sowie auffälligen und erhöhten Spannungen. Mit Fingerspitzengefühl, Konzentration und exakten physiologischen und anatomischen Kenntnissen setzt er im Anschluss daran entsprechende manuelle Impulse zur bestmöglichen Wiederherstellung der Beweglichkeit
und Verbesserung der Funktionen des Organismus.
Dabei handelt es sich um eine Kombination manueller Techniken für die unterschiedlichen Körpersysteme (Bewegungsapparat, innere Organe oder Schädel).
Ziel der Behandlung durch den Osteopathen ist immer die Wiederherstellung des individuellen Gleichgewichtes im Körper. Die Symptome einer Krankheit stehen nicht im Mittelpunkt, sondern der Osteopath sucht nach Krankheitsursachen und deren Einordnung in das Körpersystem.
Dabei interessiert es sie/ihn nicht nur weshalb eine Krankheit ausbricht, sondern auch was den Körper bisher daran hindert, wieder gesund zu werden.
Falls gemäss der Untersuchung eine osteopathische Behandlung nicht in Frage kommt, wird der Osteopath den Patienten an einen geeigneten Spezialisten überweisen.

 

OSTEOPATHIE: GESCHICHTE

Medizinische Kunst, die Ende des 19. Jahrhunderts von Dr. Andrew Taylor Still (1828-1917) geschaffen wurde.
Taylor Still war einen amerikanischen Chirurg, der im Menschen die Beziehung zwischen der physischen Struktur und ihrer Funktion, die Selbstheilungsfähigkeit jedes Einzelnen und den Menschen identifizierte; Ihm war die primäre Rolle des arteriellen Systems als Ausgangspunkt jedem Heilungsprozess.

Viele Pioniere dieser Zeit beteiligten sich an der Entwicklung seines Denkens, darunter John Martin Littlejohn, der 1898 die Osteopathie in Großbritannien einführte und später den europäischen Kontinent erweiterte. William Garner Sutherland (1873-1954), der sich mit den Konzept der cranio-sakralen Osteopathie befasste.

Es folgten zahlreiche wissenschaftliche Beiträge, die im heutigen Jahrtausend zu den Grundlagen der modernen osteopathischen Medizin führten.


 

LEPORI OSTEOPATIA GmbH

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Schweiz

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